Das Haus des Dokumentarfilms (HDF) in Stuttgart ist eine in Europa einmalige Einrichtung. Ihr Ziel ist, dokumentarische Filme zu fördern, zu präsentieren und zu sammeln. Mit einem umfangreichen Online-Angebot, Filmabenden, Meisterklassen und Workshops sowie jährlichen Fachtagungen wie DOKVILLE und dem Roman Brodmann Kolloquium richtet sich das Haus des Dokumentarfilms an Branchenangehörige, Film- und Kinofans sowie generell an kulturell Interessierte.
DOK Premieren im Februar 2026
Das Haus des Dokumentarfilms zeigt den Film TRIEGEL TRIFFT CRANACH – MALEN IM WIDESTAND DER ZEIT von Paul Smaczny als DOK-Premiere in Berlin.
Michael Triegels Malerei unterscheidet sich vehement von der seiner Leipziger Schule Kollegen, allen voran von der seines Freundes Neo Rauch. Triegel malt wie die Alten Meister und nennt Michelangelo, Raffael und Dürer seine Vorbilder. 2020 erhält Triegel einen außergewöhnlichen Auftrag: Er soll den zerstörten Mittelteil des Altars im Naumburger Dom gestalten. Fast 500 Jahre zuvor fiel das Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren einem Bildersturm zum Opfer, nur die Seitenflügel blieben erhalten, und weil es keinerlei Aufzeichnungen der Darstellung der Gottesmutter Maria mit Kind gibt, muss Michael Triegel ein gänzlich neues altes Gemälde fertigen.
Regisseur Paul Smaczny begleitet den Maler Michael Triegel mehrere Jahre und zeigt auf detailliere und vielschichtige Weise das Entstehen eines bedeutenden Kunstwerkes. Dabei öffnet Triegel nicht nur die Türen zu seinem Atelier, sondern gewährt tiefe Einblicke in sein Verständnis von Leben, Kunst und Religion.
Als Februar DOK-Premiere in Stuttgart, Ludwigsburg und Berlin präsentiert das Haus des Dokumentarfilms den Dokumentarfilm KINOLEBEN von Goggo Gensch in Kooperation mit dem Arsenal Filmverleih.
Die Studentenbewegung, die Generation der 68er, hat in den 1970ern gesellschaftliche Tabus gebrochen, Freiräume geschaffen, einen Diskurs über Politik und Kultur angestoßen. Auch die Film- und Kinolandschaft der Bundesrepublik gerät in Bewegung. In Berlin, in Hamburg, in Stuttgart, in kleinen und großen Städten. Filmclubs gründen sich, Programmkinos entstehen. Lebendig, vielfältig, Filme präsentierend, die in den überkommenen Kinostrukturen keinen Platz gefunden hätten und haben. Doch die Anfänge sind voller Hindernisse. Die neuen Kinomacher brauchen einen langen Atem. Und haben ihn.
Goggo Gensch dokumentiert – wohl sachlich, doch erkennbar zugewandt, weil selbst ein Cineast durch und durch – diese Gespräche. Und mehr noch: John Waters und Wim Wenders steuern persönliche Erinnerungen bei, Regisseur:innen wie Aelrun Goette, Autor:innen wie Lars Henrik Gass oder Susanne Marschall erörtern, was alles notwendig ist, damit Programmkinos eine Zukunft haben. Der Film KINOLEBEN ist eine stille Elegie und zugleich ein vitales Bekenntnis und eine temperamentvolle Inspiration – für das Über-Leben der Programmkinos.
Das Haus des Dokumentarfilms präsentiert nach dem großen Erfolg in Stuttgart, Ludwigsburg und Berlin den Film DAS FAST NORMALE LEBEN von Stefan Sick als Febraur-DOK Premiere in Köln in Kooperation mit mindjazz pictures.
Der Film beobachtet den Alltag von vier Mädchen einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleitet Regisseur Stefan Sick ihre Entwicklung durch Höhen und Tiefen und ihre Auseinandersetzung mit Betreuer:innen, pädagogischen Fachkräften, Eltern und Institutionen. Erwachsenwerden ist für Lena, Leni, Eleyna und Lisann stets eine emotionale Achterbahnfahrt, geprägt vom Wunsch nach Selbstbestimmung und dem tiefen Bedürfnis, wieder zu ihren Familien zurückkehren zu dürfen.
Der Film verzichtet auf Schuldzuweisungen und ermöglicht einen authentischen Einblick in die Realität der Jugendhilfe. Dort läuft nicht immer alles reibungslos, dennoch wird sichtbar, wie Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern gelingen können.
ROMAN BRODMANN PREIS 2026
Filme einreichen
2026 wird das Haus des Dokumentarfilms zum fünften Mal den ROMAN BRODMANN PREIS vergeben. Er würdigt den politischen Dokumentarfilm mit besonderer Autorenhandschrift und ist mit 10.000 Euro dotiert. Wir verleihen den Preis im Frühjahr 2026. Ort und Rahmen werden noch bekannt gegeben.
Das Einreichformular ist hier auf unserer Webseite abrufbar. Eingereicht werden können lange Dokumentarfilme und Doku-Serien, die zwischen dem 1. Januar 2025 und Februar 2026 produziert, erstausgestrahlt oder uraufgeführt wurden und für die eine deutsche Sprach- oder Untertitelfassung vorliegt. Die Einreichfrist endet am 19. Februar 2026.
SAVE THE DATE
Der Branchentreff des Hauses des Dokumentarfilms DOKVILLE findet 2026 zum Thema DEMOKRATIE UNTER DRUCK – IST UNSERE ZIVILGESELLSCHAFT AM ENDE? statt.
Demokratien und Zivilgesellschaften geraten weltweit zunehmend unter Druck. Die Folge ist ein beunruhigender Vertrauensschwund in demokratische Institutionen, der sich in immer mehr Ländern beobachten lässt. Vorangetrieben wird diese Erosion durch einen aggressiven Populismus über neue Kommunikationswege, der demokratische Normen systematisch destabilisiert. Gezielte Diffamierung und die Steuerung von Informationen durch Algorithmen untergraben die Glaubwürdigkeit seriöser Medien und des demokratischen Diskurses. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger, vor allem in der jungen Generation, neigen zur „News-Fatigue“, sie vermeiden es, mit Nachrichten, insbesondere negativen, konfrontiert zu werden. Die einst mühsam erarbeiteten Prinzipien des Multilateralismus werden durch das Recht des Stärkeren abgelöst, was eine Destabilisierung nahezu aller gesellschaftlichen Bereiche zur Folge hat.
Welche Antworten können, ja, müssen die der Demokratie verpflichteten Institutionen auf dieses radikale Infragestellen unserer Gesellschaftsform formulieren? Wie erhält sich unsere Gesellschaft auch künftig Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte wie Meinungs- und Pressefreiheit? Darüber diskutieren die Panels des Branchentreffs DOKVILLE in seiner Ausgabe 2026.
DOKVILLE 2026 findet am 18. und 19. Juni im Hospitalhof in Stuttgart statt.
HOLOCAUST-GEDENKTAG 2026
Preview HOLOFICTION
Das Haus des Dokumentarfilms lädt gemeinsam mit dem Haus der Geschichte zu einer Matinee ein. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus präsentieren wir in Stuttgart HOLOFICTION, den neuen Film des Künstlers und Regisseurs Michal Kosakowski .
In HOLOFICTION (102 Min.) hat Kosakowski mit Bildern aus mehr als 3.000 fiktionalen Filmwerken, die die Shoah thematisieren, ein eigenes experimentelles Werk montiert. Zugleich ist HOLOFICTION eine künstlerische Bestandsaufnahme von seit Jahrzehnten wiederkehrenden szenischen Narrativen zum Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden.
Eingeschlagene Schaufensterscheiben, Menschen, die in LKW einsteigen, Waggontüren, die geschlossen werden, Koffer, die zurückbleiben. Stacheldraht, glänzende Lederstiefel, kläffende Schäferhunde – HOLOFICTION ruft in einem atemberauenden Schnitt die Grauen der Massenvernichtung von europäischen Jüdinnen und Juden während der NS-Zeit in Erinnerung. Das Prinzip der Montage: Wiederholungen, Parallelitäten, Perspektiv- und Seitenwechsel. Ein Film, der zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auffordert – kongenial begleitet durch Musik des italienischen Komponisten Paolo Marzocchi.
Die Veranstaltung vom Haus des Dokumentarfilms und dem Haus der Geschichte wird von der Berthold Leibinger Stiftung gefördert.
Wann: 25.01.2026, 11:00 Uhr
Wo: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart
Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: [email protected]
BADEN-WÜRTTEMBERGISCHER FILMPREIS
BESTER DOKUMENTARFILM
Das Haus des Dokumentarfilms stiftet seit 2010 den Baden-Württembergischen Filmpreis in der Kategorie Dokumentarfilm. In diesem Jahr ging die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung an Erec Brehmer und Benjamin Rost für ihren Film BORN TO FAKE! Den ebenfalls vom Haus des Dokumentarfilms gestifteten und mit 500 Euro dotierten Jugendfilmpreis in der Kategorie Dokumentarfilm erhielt Anna Sachstetter für KETTENBAGGEROPA. Wir gratulieren den Preisträger:innen!
DEUTSCHER DOKUMENTARFILMPREIS 2025
FÖRDERPREIS DES HDF
Den Förderpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises 2025 erhielt Rand Beiruty für ihren Film TELL THEM ABOUT US – ÜBER UNS VON UNS. Wir gratulieren ganz herzlich! Der Förderpreis, gestiftet vom Haus des Dokumentarfilms, ist mit 3.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen der Award Ceremony des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg (IFFMH) am 13.11.2025 verliehen.
FILMABEND IN SCHWÄBISCH HALL
100 Jahre Stadtgeschichte im Film
Die im Haus des Dokumentarfilms angesiedelte Landesfilmsammlung Baden-Württemberg präsentiert nach dem großen Erfolg am 21. November 2025, am 04. Dezember 2025 und ein weiteres Mal am 13. März 2026 in Kooperation mit dem Stadtarchiv Schwäbisch Hall seltene historische Aufnahmen, die die Entwicklung der Stadt über ein ganzes Jahrhundert hinweg dokumentieren.
Ein Highlight ist der älteste Film der Sammlung, eine einzigartige Aufnahme aus den 1920er Jahren, die das Kuchen- und Brunnenfest dokumentiert.
Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Sparkassenstiftung für den Landkreis Schwäbisch Hall und die Freilichtspiele Schwäbisch Hall.
KINOSTARTS IM FEBRUAR
Das Haus des Dokumentarfilms bedankt sich bei allen Panelgästen und Akkreditierten, die DOKVILLE 2025 besucht und zu einen spannenden Branchentreff gemacht haben.
Rund 450 Gäste widmeten sich zwei Tage lang dem Thema RECHTSRUCK DEUTSCHLAND – DOKUMENTARISCHE POSITIONEN.
Keynote-Speaker waren der Publizist Michel Friedman, der stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg Thomas Strobl, der Grünen-Politiker Cem Özdemir, der thüringische Verfassungsschutzpräsident Stephan J. Kramer, der ehemalige Verfassungsrichter und Ministerpräsident des Saarlandes Peter Müller sowie SWR-Intendant Kai Gniffke.
Special Guest des diesjährigen DOKVILLE war Campino – Frontmann der „Toten Hosen“.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und freuen uns auf ein Wiedersehen bei einer unserer nächsten Veranstaltungen!
„In guter Verfassung? Wie steht es um unsere Demokratie?“. Unter dieser Fragestellung diskutierten im gleichnamigen DOKVILLE-Panel der ehemalige Verfassungsrichter Peter Müller und der thüringische Verfassungsschutzpräsident Stephan J. Kramer. Im hochkarätigen Austausch ging es auch um das AfD-Gutachten des Bundesverfassungsschutzes, ein potenzielles Parteiverbotsverfahren und um die Zurückweisungen von Asylbewerber:innen an der deutschen Grenze.
SWR-Intendant Kai Gniffke hebt in seiner Begrüßung die Bedeutung des Hauses des Dokumentarfilms und von DOKVILLE hervor. Der jährliche Branchentreff habe Stuttgart zwei Tage lang wieder einmal zum bundesweiten Zentrum des Dokumentarfilms gemacht. Und: Dokumentarfilm sei „das Gegengift gegen den Rechtsruck in Deutschland“.
Grußwort von Prof. Dr. Kai Gniffke, Intendant des Südwestrundfunks
Cem Özdemir vertritt die Ansicht, dass der Wunsch, die AfD zu entlarven, ins Leere führe. Die Partei radikalisiere sich ständig weiter und trotzdem werde sie gewählt. Es sei jetzt wichtig, dass die demokratischen Parteien endlich gegen die AfD zusammenstehen und Verantwortung übernehmen. Özdemir sagte: „Wir müssen da den Schalter umlegen“.
Keynote von Cem Özdemir, Politiker Bündnis 90/Die Grünen
In seiner DOKVILLE-Keynote betont Michel Friedman, es erstaune ihn immer wieder, dass man den Gegner:innen der Demokratie nicht einfach glaube, was sie sagen. Er mahnt: „Sie meinen genau das, was sie sagen, und sie beweisen es uns jeden Tag.“ Wenn die Gesellschaft sie ernst nehmen würde, „dann müsste sie anders mit ihnen umgehen.“
Impuls von Publizist und Jurist Prof. Dr. Dr. Michel Friedman
Laut Verfassungsschutzbericht 2024 ist in BaWü die Zahl der dem Rechtsextremismus zuzurechnenden Personen von 2.460 auf 3.140 gestiegen. Thomas Strobl beunruhigt es, dass es sich dabei vor allem um junge und sehr junge Menschen handelt. Oft würden Täter:innen nach Anschlägen auf Social Media „verklärt und geradezu als Heilige verehrt“. Das sei kein Randphänomen mehr, sondern Zeichen täglicher Radikalisierung.
Keynote von Thomas Strobl, Innenminister Baden-Württemberg (CDU)
„Was macht die AfD so sexy? Wieso kann sie sich als Kraft gegen das Establishment gerieren?“, das fragt der DOKVILLE Special Guest Campino. Der Musikstar hat sich schon mehr als einmal deutlich gegen Rechts positioniert. Die Partei sei kleingeistig, zutiefst asozial und angstgetrieben. „Die AfD ist das Angsthasen-Lager. Wir müssen da rauskommen, dass Demokratie etwas Langweiliges ist.“
Keynote von Campino, Sänger und Frontmann der Band „Die Toten Hosen“
Er ist einer, der dafür bekannt ist Klartext zu reden, der Verfassungsschützer Stephan J. Kramer.
„Wir haben bei den gewählten Repräsentant:innen in der Herzkammer der Demokratie – sowohl auf Landes- wie auf Bundesebene – inzwischen einen Punkt erreicht, an dem sie unsere Demokratie bereits nachhaltig schädigen und den Staat quasi anfangen zu erodieren und zu zerstören“.
Impuls von Stephan J. Kramer, Verfassungsschutzpräsident Thüringen
Der diesjährige Roman Brodmann Preis wurde am 7. Mai 2025 an die Regisseurin Martina Priessner für ihren Kinodokumentarfilm DIE MÖLLNER BRIEFE in Berlin vergeben. Der Preis würdigt den politischen Dokumentarfilm und wird seit 2022 vom Haus des Dokumentarfilms – Europäisches Medienforum Stuttgart e.V. (HDF) vergeben – in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM).
Er ist mit 10.000 Euro dotiert.
Die Redaktion vom Haus des Dokumentarfilms versorgt Sie mit allen wichtigen Infos zu neuen Produktionen im Kino, Fernsehen und Stream. Interviews mit Filmschaffenden, Festivalberichte und Branchennews runden das Angebot ab.
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- 27. Januar
Neue Dokus – Kinostarts vom 04. bis 31. Dezember 2025
Vom 04.12.–31.12. laufen acht Dokumentarfilme im Kino an. Mit dabei sind WELTKARRIERE EINER LÜGE, TATA und INVISIBLE PEOPLE.
DOK Premiere im Januar: DAS FAST NORMALE LEBEN
Das Haus des Dokumentarfilms zeigt DAS FAST NORMALE LEBEN von Stefan Sick als DOK Premiere in Stuttgart, Ludwigsburg, Berlin & Köln.
TV-Preview im September
Das Haus der Geschichte BW und das HDF präsentieren in Kooperation mit ARTE und LETsDOK WELTKARRIERE EINER LÜGE: DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION.
Landesfilmsammlung Baden-Württemberg
Die Landesfilmsammlung Baden-Württemberg (LFS) hat zwei Aufgaben: Historisches Filmmaterial zu archivieren und es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie ist eines der größten Archive für den Amateurfilm in Europa. Ihr Lizenzvertrieb bietet Rechtssicherheit durch Verträge mit allen Quellengebern. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Archivmaterial für Ihr nächstes Filmprojekt suchen.





Die Onlinerecherche der Landesfilmsammlung bietet die Möglichkeit, den gesamten Filmbestand von 12.000 Amateurfilmen, Städteportraits und Imagefilmen aus ganz Baden-Württemberg zu durchsuchen. Zu zahlreichen Filmen sind ab jetzt Vorschauvideos verfügbar. Das Besondere dabei: Dank der ausführlichen Bildprotokolle können Sie direkt zum gewünschten Timecode springen.
Veranstaltungen
Das Haus des Dokumentarfilms organisiert Fachtagungen wie den Branchentreff DOKVILLE oder das Roman Brodmann Kolloquium, Workshops und Meisterklassen sowie DOK Premieren/Filmvorführungen.Preise
Das Haus des Dokumentarfilms vergibt Nachwuchs- und Förderpreise sowie seit 2022 den Roman Brodmann Preis für den politisch-investigativen Dokumentarfilm.
Mitglieder
Kuratorium
Das Kuratorium des Hauses des Dokumentarfilms • Europäisches Medienforum Stuttgart e.V. setzt sich aus Filmschaffenden und Expert:innen aus Sendern und anderen Medien zusammen.
Aktuell gehören ihm Brigitte Baetz (Medienjournalistin und Moderatorin), Dr. Ulrich Brochhagen (Geschäftsführer ARD Koordination Dokumentation), Christoph Hübner (Autor und Regisseur), Hannah Pilarczyk (Redakteurin Spiegel Online), Margrit Schreiber-Brunner (Kuratorin, zuvor Redakteurin ZDF/3sat), Klaus Siekmann (Justitiariat/NDR) sowie Andres Veiel (Autor und Regisseur) an. (Stand: 2025).
Das Team des HDF
Mehr über die Mitarbeitenden beim Haus des Dokumentarfilms finden Sie in unserer Team-Vorstellung.




















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