Filmmuseen

Filmmuseum München im Stadtmuseum
Das Filmmuseum wurde 1963 gegründet und ist eine Abteilung des Münchner Stadtmuseums. Es besitzt eine Sammlung von Kopien historischer Filme, die im Filmmuseum auch restauriert und umkopiert werden. Besondere Schwerpunkte sind der deutsche Stummfilm, die Arbeiten der deutschen Filmemigranten aus der Zeit des Nationalsozialismus, der neue deutsche Film sowie die Münchner Filmgeschichte (z.B. Karl Valentin, sowie anderes dokumentarisches Material zu München). Das hauseigene Kino ist eine der wenigen Adressen in Deutschland, in denen Stummfilme mit Live-Musikbegleitung vorgeführt werden.
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Deutsches Filmmuseum Frankurt am Main
Das Kino im Deutschen Filmmuseum wurde 1971 mit dem Ziel gegründet, dem Kinoalltag ein anspruchsvolles Programm entgegen setzen zu können. Zu den Schwerpunkten des Programms zählen Regisseur-, Schauspieler- und Länderportraits sowie thematische Retrospektiven. Ein besonderes Anliegen ist die Präsentation von Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilmen sowie von Stummfilmen mit Musikbegleitung. Vorträge von Filmwissenschaftlern und Diskussionen mit Regisseuren oder Schauspielern sollen die Perspektive auf den Film noch erweitern. Darüber hinaus soll der Blick auf das Spektrum der Filmproduktionen in den verschiedensten Ländern und Regionen der Welt gelenkt werden.
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Filmmuseum Potsdam
1981 ist das Filmmuseum in einem historischen Barockgebäude im Zentrum von Potsdam untergebracht. Bis zur Wende noch „Filmmuseum der DDR”, steht das Haus seitdem unter der Obhut des Landes Brandenburg. Das Filmmuseum beherbergt sowohl eine Dauerausstellung als auch wechselnde Ausstellungen, täglich laufen im Kino mehrere Vorstellungen. Die Sammlungen zur Babelsberger Filmgeschichte bilden einen besonderen Schwerpunkt des Filmmuseums.
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Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf
Das Filmmuseum wurde 1993 eröffnet und beherbergt neben Wechselausstellungen eine Dauerausstellung zu Themen aus der Film– und Kinogeschichte u.a.: die Jahrmarktkinos der Frühzeit des Mediums, die Animationsfilme von Lotte Reiniger, Kostüme aus filmhistorisch bedeutenden Filmen, sowie allgemeinen Themen wie Kinoarchitektur, Filmmontage, Filmtechnik, Tonfilm, Tricktechnik oder Filmfinanzierung. Zum Filmmuseum gehören außerdem ein von einer privaten Gesellschaft betriebenes Kino, sowie ein Filmarchiv und eine Filmbibliothek.
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Filmmuseum Berlin – Deutsche Kinemathek
Das Filmmuseum Berlin wurde im September 2000 als Angliederung der Deutschen Kinemathek im Filmhaus am Potsdamer Platz eröffnet. Die Dauerausstellung zeigt Exponate aus der gesamten deutschen Filmgeschichte einschließlich des Exils in Hollywood in der Zeit des Nationalsozialismus: z. B. Filmplakate, Fotos, Filmkostüme, Architekturskizzen, Requisiten. Ein besonderer Schwerpunkt ist der Schauspielerin Marlene Dietrich gewidmet, von der eine Sammlung ihrer Privatgegenstände zusammengetragen ist. Neben der Dauerausstellung zeigt das Filmmuseum Sonderausstellungen. Während der Berlinale werden außerdem Ausstellungen präsentiert, die die jeweilige Retrospektive des Festivals begleiten. Zum Filmmuseum gehört eine Bibliothek mit umfangreichen Beständen an Filmliteratur und Fachzeitschriften. Seit dem 1. Juni 2006 ist das Museum um ein Fernsehmuseum ergänzt worden.
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Industrie- und Filmmuseum in Wolfen
Ehemalige Filmproduktionsstätte der Agfa. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Filmmuseum auf die Präsentation des Prozesses der Rohfilmherstellung.
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