Aus diesen historischen Filmdokumenten
hat das HAUS DES DOKUMENTARFILMS als einen seiner Beiträge zum Landesjubiläum 50 Jahre Baden-Württemberg einen
unterhaltsamen Bilderbogen gestaltet, gleichermaßen zum Schmunzeln
wie zum Nachdenken anregend.
Das filmische Kaleidoskop zeigt die wichtigsten
Entwicklungen und Ereignisse des 20. Jahrhunderts, Politik
und Gesellschaft,
Wirtschaft und Technik, Kultur,
Natur und Menschen in Baden und Württemberg.
VHS-Kassette ISBN 3-9808405-0-6
Preis inkl. Porto und Verpackung 11,03 €
DVD ISBN 3-9808405-1-4 (vergriffen!)
Erhältlich im
HAUS DES DOKUMENTARFILMS
Europäisches Medienforum Stuttgart
Mörikestraße 19
D-70178 Stuttgart
Telefon: 0711 / 99 78 08-0
Fax: 0711 / 99 78 08-20
E-Mail: hdf@hdf.de
Pressestimmen:
"Sie haben damit auf beeindruckende
Weise dokumentiert, dass die Unterstützung ihres
Projekts mit Landesmitteln mehr als berechtigt war. Ich
freue mich darüber, dass Ihre Recherchen über
die historischen Filmdokumente aus unserem Land so erfolgreich
waren.
... mit der Kassette gelungen, wichtige Aspekte und Facetten
unseres Landes und der Geschichte unseres Landes aufzuzeigen und zu dokumentieren."
Erwin Teufel
Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
"Der Film "O Heimatland" ist
ein Sammlerstück allererster Güte ... Es ist
beeindruckend zu sehen, wie weit die filmische Vergangenheit
Baden-Württembergs und seiner Vorgängerländer
bereits zurückreicht ..."
Rudolf Böhmler
Staatssekretär, Staatsministerium Baden-Württemberg
"... eine hervorragende und wichtige
Arbeit, die Sie präsentiert haben. Und eine filmische
Idee, die Ihr Institut schmückt.
Ein echter Erfolg rundherum ..."
Dr. Elisabeth Schwarz
Hauptabteilungsleiterin a.D., SDR FS - Familienprogramm
"Baden-Württemberg ist ein
Filmland. Nicht gewusst? - Das Haus des Dokumentarfilms
in Stuttgart tritt jetzt - im Auftrag des Staatsministeriums
- den beweis an.
... Das hat schon was: Die Landesgeschichte
zwischen Nationalsozialismus und Seifenkistenrennen. Die
Filmemacher haben ein schillerndes Kaleidoskop geschaffen
...
Der dokumentarische Reigen ist äußerst unterhaltsam ..."
aus: "kommunalintern"
Das Wirtschaftsmagazin für Südbaden im Oktober 2002
"Hätte es in den Jahren bis
zum Zweiten Weltkrieg nicht den fleißigen Heidenheimer
Kameramann Friedrich Michel gegeben - unsere Stadt wäre
um einmalige Filmdokumente ärmer ...
Das nun vorliegende Werk reicht bis in die Anfänge des letzten Jahrhunderts
zurück."
aus: "Heidenheimer Zeitung",
16. Oktober 2002
"... Locker-flockige Skurrilitäten
und schwerblütige Geschichten und Geschichte sind
zusammen gekommen. Die Anfänge des Skisprungs am
Feldberg von 1906 sind zu bestaunen. Aufnahmen des Rottweiler
Narrensprungs von 1912 sind zu sehen oder - mit teilweise
ironischen Kommentaren unterlegt - tragische Ereignisse
wie das Eisenbahnunglück im Mühlheim ..."
aus: "Regio Magazin" im November
2002
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